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Wer kann sich bewerben?

Schülerinnen und Schüler von Gymnasien, Gesamt-, Haupt- und Realschulen.   Bei Abflug muss die 9. Klasse abgeschlossen sein. Bei Ankunft in den USA müssen die Teilnehmer mindestens 15 Jahre und dürfen höchstens 18,5 Jahre alt sein.

  • Unsere amerikanischen Partnerorganisationen

Unsere amerikanischen Partnerorganisationen Cultural Homestay International (CHI) und Global Insights (GLI) sind gemeinnützige Einrichtungen, die vom Department of State (DoS) seit vielen Jahren anerkannt sind. Das DoS überprüft jährlich alle im Schüleraustausch arbeitenden amerikanischen Organisationen.
CHI und GLI wurden von der United States Information Agency (USIA) unter der Aktennummer P-3-05010 und P-3-05717 berechtigt, das erforderliche Schülervisum (DS-2019) für TASTE- Schüler auszustellen.
Seit 1980 vermittelt CHI Schüler aus aller Welt, GLI wurde 1996 gegründet. TASTE nimmt ca. 180 Schüler pro Jahr im USA Programm auf, die von CHI oder GLI vermittelt und betreut werden. Insgesamt vermittelt CHI eine Gesamtschülerzahl von ca. 750 internationalen Jahresschülern, also eine Anzahl, die sich auch auf amerikanischer Seite durch knapp 500 CHI Mitarbeiter überblicken lässt. GLI vermittelt ca. 50 Schüler und hat 20 Mitarbeiter. GLI hat den Sitz in Marietta bei Atlanta, Georgia, das Hauptbüro von CHI liegt in San Anselmo, nördlich von San Francisco, Kalifornien. GLI- und CHI-Regionalbüros gibt es in verschiedenen US-Staaten.
Welche Organisation den Schüler bei einer Gastfamilie platziert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. TASTE behält sich vor, die Entscheidung zu treffen, ob der Schüler durch CHI oder GLI platziert wird.

  • Betreuung

Alle TASTE/CHI/GLI -Gastschüler haben in den USA einen örtlichen Ansprechpartner, eine Art „Betreuer“, den Academic Coordinator/Area Representative (AC/AR). Der Betreuer hat die Gastfamilie ausgewählt und den Schüler in der High School angemeldet. Er betreut zwischen zwei bis maximal zehn Schüler. Der Betreuer ist der Koordinator vor Ort, nicht der Betreuer in dem Sinn, der die Gastschüler rund um die Uhr verfolgt, um sicher zu sein, dass es ihnen auch gut geht. Der Koordinator hilft bei Problemen jederzeit gerne, setzt sich auch mit dem Schüler und der Gastfamilie regelmäßig in Verbindung und erkundigt sich auch in der High School nach den Leistungen des Gastschülers. Es wird monatlich ein Report erstellt, der über eventuelle Probleme des Schülers informiert. So kann der Betreuer helfend eingreifen, bevor aus kleinen Missverständnissen große Probleme werden. Die monatlichen Reporte werden an TASTE gesandt,  wir leiten diese an die deutschen Eltern weiter.

Neben dem örtlichen Ansprechpartner steht dem Schüler auch noch ein regionaler Betreuer zur Verfügung. Dieser leitet ein Regionalbüro und ist der Vorgesetzte des AC/ARs. Alle Betreuer unterstehen dem CHI, bzw. GLI Hauptbüro, mit denen wir täglich Kontakt haben.
Die Koordinatoren werden mehrmals im Jahr von CHI, bzw. GLI geschult und auf Probleme und Nöte von Gastschülern vorbereitet. 
In den ersten Wochen nach der Ankunft wird der örtliche Betreuer ein Einführungsseminar für seine Gastschüler veranstalten. Während des Jahres finden weitere Treffen mit den Gastschülern statt, so dass diese sich auch untereinander austauschen können.
In der High School erhält der Schüler dann seinen persönlichen Schulbetreuer, den School Counselor, der für den Stundenplan und alle schulischen Fragen zuständig ist. Ihr Kind hat also sozusagen drei „Betreuer“.

  • Ankunft in den USA

Die Schüler fliegen bis zum nächstgelegen Flughafen der Gastfamilie. Bei Ankunft in den USA, stehen die Gastfamilie und/oder der Betreuer zum Empfang am Flughafen. 

  • Die amerikanische Gastfamilie

Unsere Teilnehmer werden in verschiedenen Staaten platziert.
Die Gastfamilien sprechen Englisch und sind amerikanische Staatsbürger. Da die USA ein Einwanderungsland sind, stammen die Gastfamilien aus unterschiedlichen Kulturen. Die meisten  Familien sind europäischer Abstammung. Wir platzieren auch in Gastfamilien asiatischer, mexikanischer und indianischer Abstammung. Einige wenige unserer Gastfamilien sind Afro-Amerikaner.
Die Gastfamilien wohnen meist in Vororten größerer Städte oder in kleineren Städten. Ländliche Platzierungen gibt es auch, jedoch muss dabei gewährleistet sein, dass eine High School erreichbar ist.

  • High School

Die High-Schools, an die wir TASTE Schüler vermitteln, sind zu 95% öffentliche Schulen. In den USA ist jede öffentliche Schule einem bestimmten Schulbezirk zugeteilt. Wer in diesem Bezirk wohnt, zahlt Schulsteuern für diese Schule. Die Qualität und Ausstattung der Schulen ist abhängig von den jeweiligen Steuereinnahmen. Da wir hauptsächlich in mittelständischen Wohngegenden platzieren und die Höhe der Steuer vom Wohngebiet abhängig ist, ist die Qualität der Schulen (Fächerangebot, Ausstattung) gut. 
In den USA gibt es keinen vorgeschriebenen Stundenplan, der im Klassenverband unterrichtet wird.  Der Schüler wählt sich seine Unterrichtsfächer aus einem großen Angebot aus und stellt so – mit Hilfe des Schulbetreuers – seinen eigenen Stundenplan zusammen. Bestimmte Kurse müssen belegt werden, jedoch hat der Schüler erstens die freie Wahl des Schwierigkeitsgrades und zweitens kann er auch Kurse belegen, die richtig Spaß machen, wie z.B. Kfz-Mechanik, Fotographie, Journalismus, Rhetorik, Psychologie, Schulradio (Moderation), Führerschein und viele andere.
Die angebotenen Kurse sind - bis auf wenige Ausnahmen – nicht Klassenstufen gebunden, so dass ein Gastschüler, der in der 11. Klasse in den USA eingeteilt ist, seine Kurse so wählen kann, dass er mit 9. oder auch mit 12. Klässlern zusammen Unterricht hat.  Daher ist z.B. die Weiterführung oder der Beginn einer Fremdsprache unproblematisch, da der Schüler einfach seine Lernstufe wählt. Achtung: Fremdsprachen werden nicht an allen Schulen unterrichtet. Französisch oder Spanisch gibt es jedoch an ca. 80% der Schulen, Latein wird an ca. 2% der High Schools angeboten. 

Wir können NICHT garantieren, dass die zukünftige High School eine bestimmte Fremdsprache anbietet. Die Schüler haben jedoch die Möglichkeit während des Schultages in der High School Fernkurse in bestimmten Sprachen zu wählen. Man wählt sich den Schwierigkeitsgrad, ein Lehrer steht via Email oder Telefon für sämtliche Fragen zur Verfügung. Hausaufgaben werden am Computer erledigt und zur Kontrolle an den Lehrer geschickt. Abschlussarbeiten/-prüfungen werden unter Aufsicht eines Lehrers der High School geschrieben. Die Zeugnisnote wird später an die High School übermittelt und im Zeugnis eingetragen. Fernkurse werden für Schüler von verschiedenen Universitäten angeboten und sind von den meisten Schulen akzeptiert. Die Kosten der Fernkurse (ab ca. EUR 150,00/Schulhalbjahr) variieren und sind vom Schüler zu tragen.

An der High School werden etwa 5 – 7 Kurse pro Schulhalbjahr gewählt. Diese Kurse werden täglich unterrichtet. Man hat also täglich den gleichen Stundenplan, lernt daher sehr intensiv.  Regelmäßige Tests fragen das Gelernte ab. Mündliche Mitarbeit zählt – außer bei Rhetorik, Theater... – nicht in der Benotung. Die Zensuren – Zeugnisse gibt es alle 6 Wochen – setzen sich aus den schriftlichen Ergebnissen zusammen.

Unterrichtet wird von ca. 8 bis 14.30 Uhr. In der schuleigenen Cafeteria gibt es Mittagessen. Am Nachmittag finden Sport, Musik, Theater oder andere Hobbygruppen statt, so dass man erst gegen 17 bis 18 Uhr nach Hause kommt.

Die High School bestimmt somit den Tagesablauf der Schüler. In den USA ist der Zusammenhalt der Schüler einer Schule sehr ausgeprägt. Es wird voller Einsatz eines jeden für sein Team/seine Schule erwartet und dieser Einsatz kommt ganz automatisch, da in den USA jeder eine Chance bekommt und als Teil des Teams akzeptiert wird. 

Jeder Gastschüler ist verpflichtet (außer bei Krankheit), täglich zur Schule zu gehen und bestmögliche Leistungen zu erbringen (auch wenn der USA Aufenthalt von der deutschen Schule nicht angerechnet werden sollte!).

Die Schule allein bestimmt, welche Klasse der Gastschüler besuchen wird. Dabei richtet sich der School Counselor nach dem Alter und den Zensuren des Schülers/der Schülerin.
Weder CHI/GLI noch TASTE können beeinflussen, ob der Schüler die Graduation - das ist das amerikanische Abitur nach der 12. High School Klasse - machen darf. Diese Entscheidung liegt beim Direktor der High School. Wer zur Graduation zugelassen wird, muss vorgeschriebene Fächer belegen.

Ob das High-School-Jahr an der hiesigen deutschen Schule anerkannt wird, hängt von der Leistungsbewertung durch den deutschen Schulleiter ab. Es ist jedoch niemals ein Verlust, wenn das in Deutschland ausgesetzte Jahr wiederholt werden muss. Dagegen bedeutet es immer einen Gewinn, in den USA ein High-School-Jahr absolviert zu haben.

In Deutschland wird die Graduation mittlerweile von einigen Universitäten anerkannt. Wer sich einmal berufsbezogen bewerben muss und ein amerikanisches Zeugnis vorweisen kann, hat es unter vielen anderen Bewerbern als "Amerikaner" erfahrungsgemäß leichter.                                                      
Und: Wer später einmal in den USA studieren möchte, hat gute Voraussetzungen und eine gute Grundlage für das Studium.

  • Gebietswünsche

Viele Bewerber kennen die USA aus dem Fernsehen oder vom Urlaub und möchten aus dem Grund gerne in Gegenden platziert werden, die ihnen bekannt sind. Florida und Kalifornien sind als Platzierungswunsch sehr begehrt. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass der Erfolg des USA-High-School-Jahres auf keinen Fall vom Staat abhängt, sondern vielmehr von der Gastfamilie und den Gegebenheiten vor Ort.
Trotz allem, für einen Aufpreis von EUR 550,00 garantiert unsere amerikanische Partnerorganisation eine Platzierung in dem gewünschten Staat. Diese Platzierungsgarantie bieten wir jedoch nur für unser 10-monatiges Programm an. Für folgende Staaten kann die Garantie gewählt werden (Achtung: begrenzte Platzanzahl): Kalifornien, Washington und Alaska. Die amerikanischen Bewerbungsunterlagen müssen dann vollständig bis 01. Februar bei uns eingegangen sein.

  • Programm für Reiter/innen

Unser Programm für Reiter: Reiter/innen platzieren wir auf Wunsch in den USA bei Gastfamilien mit Pferd(en), bzw. mit Reitmöglichkeit. Bei einen solchen Platzierung ist die Erfahrung mit Pferden und natürlich Spaß und Interesse an und mit Pferden Voraussetzung. Der Schüler muss Reiten können. Man wird in der Gastfamilie als Familienmitglied und nicht als Pferdepfleger aufgenommen. Dem Schüler muss bewusst sein, dass Stallarbeiten und täglicher Kontakt mit den Pferden nötig sind. Die meisten Reiter-Gastfamilien haben zwei bis sieben Pferde. Einige Schüler werden auf Pferdefarmen platziert. Bei Platzierung bei einer Gastfamilie mit Pferden, bzw. Reitmöglichkeit entsteht ein Aufpreis von EUR 550,00.

  • Amerikanische Eigenarten

Obwohl viele Amerikaner uns sehr ähnlich sehen und einige Verhaltensweisen mit unseren übereinstimmen, darf nicht vergessen werden, dass man sich in einer anderen Kultur befindet. Viele Gastschüler müssen sich z.B. erst einmal daran gewöhnen, dass man in den USA erst mit 21 Jahren volljährig ist und bis dahin noch recht kindlich behandelt wird. Das heißt, dass die Erziehung meist etwas strenger ausfällt und in der Schule Disziplin verlangt wird. Viele Gastfamilien gehören einer Kirche an, die sie regelmäßig besuchen. Für Gastkinder, die als Familienmitglied aufgenommen werden, gehört der Kirchenbesuch selbstverständlich dazu. Hierbei möchten wir erwähnen, dass die Gastfamilien die Schüler nicht missionieren dürfen! Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass der Kirchenbesuch von den meisten Schülern als sehr positiv angesehen wird, besonders, da das Angebot der Kirchen für Jugendliche sehr weit gefächert und attraktiv ist. So werden neben dem Gottesdienst verschiedene Aktivitäten, wie Chor, Theatergruppe, Sportteams und Ausflüge zum Camping, Skifahren, Wasserskifahren etc. angeboten. Die Kirche in den USA ist mehr ein Versammlungsort für Familien. Die meisten Gastschüler finden ihre besten Freunde in der Kirche. Wir vermitteln nicht in Gastfamilien, die Sekten angehören.

  • Führerschein

Der amerikanische Pkw-Führerschein darf auch von Gastschülern an der High School oder in einer privaten Fahrschule gemacht werden, wenn Fahrschulautos angeboten werden, in denen der Schüler versichert ist. Gastschüler dürfen nur mit Fahrlehrern fahren üben und müssen nach bestandener Fahrprüfung den Führerschein dem örtlichen Betreuer aushändigen, der ihn bis zum Abflug aufbewahrt. Da die Gastschüler nicht versichert sind, dürfen sie trotz Führerschein in den USA KEIN Auto fahren!
Die Kosten für den Führerschein liegen bei ca. USD 7,50 bis 3.000,00. Nach Rückkehr nach Deutschland, kann der amerikanische Führerschein in einen deutschen umgeschrieben werden.  Welche Auflagen hierzu erfüllt werden müssen ist individuell verschieden. Auskunft erteilt der ADAC zu diesem Thema oder die Homepage: www.fahrtipps.de/fuehrerschein
Wir können nicht garantieren, dass der Führerschein gemacht werden kann. Jeder Staat hat andere Gesetze, die es zum Teil für Gastschüler unmöglich machen, den Führerschein zu erlangen. Jedes Jahr wird es zudem schwieriger, für Ausländer ohne Arbeitsgenehmigung, in den USA eine Fahrerlaubnis zu bekommen.

  • Versicherung

Die Versicherung ist in unseren Leistungen enthalten und gilt für die Programmdauer. Jeder Austauschschüler ist für die Dauer des Aufenthaltes in den USA über TASTE bei der AVI-International versichert. Das AVI-Paket umfasst Kranken-, Unfall-, Haftpflicht- und Reisegepäckversicherung. Es ist ebenfalls abgesichert, dass die deutschen Eltern zum Krankenbett ihres Kindes im Gastland geflogen werden. Bei einem Krankenhausaufenthalt über drei Tage, darf ein Elternteil fliegen, bei mehr als sieben Tagen Krankenhausaufenthalt dürfen beide Elternteile fliegen. Die AVI kommt für die Transport- und Unterbringungskosten auf.
Die AVI beinhaltet ebenfalls den Rücktransport des Patienten in sein Heimatland in die Nähe der Eltern, wenn eine komplizierte Operation durchgeführt werden muss und der Patient transportfähig ist. Selbstverständlich werden die Transport- und Behandlungskosten, sowie nötige Nachuntersuchungen von der AVI getragen. Der Patient wird zurück ins Gastland geflogen, sobald dies aus gesundheitlichen Gründen möglich ist.
Altschäden (z.B. Zahnspangen/-korrektur, Asthma, Allergien, Diabetes, Fehlsichtigkeit, etc)  werden von der AVI-Versicherung nicht gedeckt. Für diese Fälle müssen Sie eine Zusatzversicherung abschließen.

  • Verlängerung

Sollte sich Ihr Sohn/Ihre Tochter zu einem fünfmonatigem Aufenthalt (ab August) anmelden und sich in den USA entschließen länger bleiben zu wollen, so ist dies für das zweite Schulhalbjahr möglich, wenn die Gasteltern, die High School und unsere amerikanische Partnerorganisation damit einverstanden sind. Die Verlängerungsgebühr beträgt EUR 2.500,00 (inkl. Versicherungsverlängerung und Rückflugumbuchung).

  • Preise - Termine – Anmeldeschluss  2015-2016

Schuljahr (ca. 10 Monate)*  Juli/August – Mai/Juni*                  EUR 8.890,00
Halbjahr  (ca.   5 Monate)*  Juli/August – Dezember/Januar*     EUR 8.390,00
                                            Dezember/Januar – Mai/Juni*
   
* Die genannte Programmdauer ist geschätzt und unverbindlich. Das Programm und damit die Leistungsverpflichtung von TASTE und der amerikanischen Partnerorganisation beginnt eine Woche vor Schulbeginn und endet spätestens eine Woche nach offiziellem Schulschluss der besuchten Schule in den USA.

Anmeldeschluss ist (solange noch Plätze vorhanden sind) der 15. Februar bei Abflug im Juli/August, bzw. der 15. September  bei Abflug im Dezember/Januar.
Nach Ablauf der Bewerbungsfristen entsteht ein Spätbuchungsaufschlag von EUR 550,--.

  • Enthaltene Leistungen:

- Hin- und Rückflug, wenn möglich ab Wohnortnähe
- Kranken-, Unfall-, Haftpflicht- und Reisegepäckversicherung
- Transfer zur Gastfamilie
- Unterkunft und Verpflegung bei einer ausgewählten amerikanischen Gastfamilie
- Betreuung vor Ort
- Betreuung durch unsere Partnerorganisation CHI, bzw. GLI
- monatlicher Report über den Teilnehmer
- Bewerbungs- und Beratungsgespräche
- Interview in der Nähe des Wohnortes mit einem TASTE Mitarbeiter
- mehrtägiges Schüler-Vorbereitungsseminar in Deutschland mit Unterkunft und Verpflegung bei  Vertragsabschluss bis März
- eintägiges Schüler-Vorbereitungsseminar in Deutschland bei Vertragsabschluss ab April
- Elternseminare in verschiedenen deutschen Städten bei Vertragsabschluss bis März
- Beschaffung der gesetzmäßigen Visumantragsformulare
- garantierte Vermittlung in eine amerikanische Gastfamilie
- Schulanmeldung in einer amerikanischen High School im Wohndistrikt der Gastfamilie
- Handbücher für Schüler und Eltern
- TASTE Poloshirt
- SLEP – Test (Englischtest)
- Verwaltungs- und Organisationskosten
- Insolvenz-Sicherungsschein nach § 651 K Abs. 3 BGB

  • Nicht enthaltene Leistungen:

- Taschengeld
- ggf. Schuluniform/Schulbücher/Kosten für bestimmte Wahlfächer (z.B. Laborgebühr)/Kosten für Schulbus
- ggf. Anmeldegebühr in der High School (ca. USD 50,00 – USD 150,00)
- Visaantragsgebühren (EUR 120,00 + USD 180,00  Stand 07/2014)
- Zusatzkosten entstehen, wenn ein Teilnehmer zu einem der vorgegebenen Termine für unsere Vorbereitungsseminare nicht erscheinen kann und aus diesem Grund ein Einzelseminar organisiert werden muss.

  • Reisen während des Programms

Während des High School Programms haben die Teilnehmer die Möglichkeit an Reisen von EXPLORE AMERICA  teilzunehmen. Folgenden Reisen werden angeboten:

1. California Explorer  (Kalifornien)
San Francisco – UC Berkeley – Los Angeles – Disneyland
2. Western Explorer (Kalifornien -Nevada-Arizona)
Los Angeles -  Grand Canyon - Las Vegas
3. Hawaii Explorer
Honolulu, Katamaran-Segeltour im Waikiki Bay, Pearl Habor, Schnorcheln am Waikiki Beach, Sonne, Wellen und Hula Tanzen
4. Los Angeles Explorer (Kalifornien)
Alles in und um LA, inkl. Disneyland, Universal Studios, Warner Brother Studios, Six Flags
5. East Coast City Explorer (Ostküste)
Boston – New York City - Philadelphia -Washington DC. - New York (inkl. Stadtrundfahrten und Besichtigungen)
6. New York Explorer (New York City)
Empire State Building - Freiheitsstatue - Ellis Island - Chinatown - Soho - Little Italy - Metropolitan Museum- NBC Filmstudios, Rockefeller Center - Broadway Show - New York Stock Exchange - Wall Street – Ground Zero - Hard Rock Cafe – IMAX Show -  Central Park - etc...

Alle Reisen dauern 6 - 8 Tage und kosten pro Person USD 725.00 bis USD 899,00 (Stand 10/2013). Um an einer solchen Reise teilnehmen zu dürfen, müssen die deutschen Eltern, die Gasteltern, unsere Partnerorganisation, sowie die High School zustimmen, es darf kein Schultag versäumt werden.
Im Preis enthalten sind: Transfer vom/zum Endflughafen - Klimatisierte Busse - Übernachtungen in Hotels/Motels - Halbpension - Eintrittsgelder - Reiseleitung - Betreuer - alle Steuern und Trinkgelder
Im Preis nicht enthalten: Flug - Mittagessen

Der Flug kann über "EXPLORE AMERICA" gebucht werden. Diese Reisen werden nur für Jugendliche veranstaltet. Außer den Austauschschülern dürfen auch Gastgeschwister und Freunde an den Reisen teilnehmen. Die Reisedaten liegen zwischen November und Juni. Mehr Infos über die Explore America Tours unter www.explore-america.com


Das TeenAge STudent Exchange Team hofft, Ihnen eine überschaubare Information gegeben zu haben und würde sich freuen, wenn auch Sie sich für TASTE entscheiden.

14.05.14


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